Aktuelles
Stellenangebote
- vom 24.06.2010
Sozio-Ökonomin/-Ökonomen zum 01.08.2010
(Kennziffer: MAQ 06/2010)
Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Link.
- vom 23.06.2010
Biologin/Biologen zum 01.08.2010
(Kennziffer: MAQ 05/2010)
Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Link.
- vom 03.06.2010
Auszubildende(r) als Kauffrau/-mann für Bürokommunikation zum 01.08.2010
(Kennziffer: Verw 03/2010)
Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Link.
- vom 04.01.2010
Praxisphasen oder Bachelorarbeiten für Studentinnen und Studentin im Bereich "Marine Physik und Sensorik" in Kooperation mit Industriepartnern zum nächstmöglichen Zeitpunkt
(Kennziffer: MPS 03/2010)
Nähere Informationen und mögliche Themenfelder finden Sie im beigefügten Link.
Allgemeine Hinweise
Die IMARE GmbH unterstützt die erfolgreiche Vereinbarung von Beruf und Familie. Ziel des IMARE ist es, insbesondere den Nachwuchs zu fördern und wissenschaftliches Personal entsprechend zu qualifizieren. Dabei unterstützt das IMARE u. a. die Lehre in Form von Vorlesungen, Seminaren und Praktika an Bremischen Hochschulen.
In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, ist das IMARE bemüht, diese Situation abzubauen. Frauen werden in diesen Bereichen daher bei gleicher Qualifikation vorrangig bei der Stellenbesetzung berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich beim IMARE zu bewerben.
Schwerbehinderten Bewerber(inne)n wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Das IMARE strebt an, ab dem Jahr 2010 Ausbildungsplätze anzubieten.
Wir bitten um Verständnis, dass grundsätzlich keine Kosten für Ihre Bewerbungsunterlagen oder Ihre Anreise zu einem Gesprächstermin übernommen werden können.
Bei allgemeinen Fragen zu unseren Stellenangeboten / Stellenbesetzungen wenden Sie sich bitte gerne unter 0471/924192200 telefonisch an uns oder senden Ihre Fragen per Email an info@imare.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse am IMARE.
IMARE - Standort in Bremerhaven (17.08.2009)
Das IMARE hat vorübergehend Büro-Räumlichkeiten in der Nordseevilla, Klußmannstraße 1, Bremerhaven (siehe Foto), bezogen, die dem IMARE vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und der Hochschule Bremerhaven zur Verfügung gestellt werden. Neben den Büros steht dem IMARE in der Nordseevilla auch ein geräumiger Konferenzraum zur Verfügung. Derzeit werden weitere Büros und Labore im Alfred-Wegener-Insitut für Polar- und Meeresforschung und an der Hochschule Bremerhaven genutzt.
Voraussichtlich zum 1. Mai 2010 plant das IMARE den Umzug mit Laboren und Büros in die neuen Räumlichkeiten an der Bussestraße 27 an die Forschungs- und Entwicklungsmeile Bremerhavens. Die ehemaligen Räumlichkeit von Bremen Ports werden derzeit durch die BIS Bremerhaven umgebaut und saniert.
Zudem hat der Bau des neuen Zentrums für Aquakulturforschung (ZAF), Am Handelshafe 10, an der Bremerhavener Forschungs- und Entwicklungsmeile begonnen. Die Inbetriebnahme ist zum Jahresende geplant. Das IMARE wird das ZAF betreiben.
Pressemitteilung vom 22. Januar 2010
Vorstand der DGM besichtigt Meeresforschungsausstellung
Am 21.01.2010 traf sich der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Meeresforschung (DGM) im Haus der Wissenschaft in Bremen. Dort werden zur Zeit Exponate der bremischen Meeresforschungseinrichtungen
ausgestellt. Mit dabei das IMARE, welches dort sein Spektrum der
angewandten Meeresforschung in den Bereichen Aquakultur, Sensorik und Bionik präsentiert. Der DGM Vorstand zeigte sich besonders beeindruckt vom Stützverband Cellfix und lies sich von Prof. Dr. Oliver Zielinski, Institutsleiter des IMARE und derzeitiger Vorsitzender der DGM u. a. die Teich-in-Teich-Aquakultur erläutern.
Pressemitteilung vom 13. Januar 2010
IMARE ist Vollmitglied im Innovationcluster "MultiMaT"
Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) hat das IMARE als Vollmitglied in den Bremer Innovationscluster "Multifunktionelle Materialien und Technologien (MultiMaT) aufgenommen. Das IMARE beabsichtigt sich insbesondere im Pilotprojekt P1 "Technisch zuverlässige Meerestechnik durch verbesserte Methoden der Sensorapplikationen" aktiv einzubringen. Ansprechpartner im IMARE ist Dr. Christof Baum, Tel: 0471/924192204.
Pressemitteilung vom 17. Dezember 2009
Kooperation zwischen dem Forschungsinstitut Senckenberg Wilhelmshaven und dem IMARE
Am 16.12.2009 trafen sich am Institut für Marine Ressourcen in Bremerhaven ein Team um Prof. Dr. Pedro Martinez Arbizu, Abteilungsleiter des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung, aus dem Senckenberginstitut in Wilhelmshaven und Wissenschaftler der verschiedenen Fachbereiche des IMARE zum Erfahrungsaustausch. Es wurden insbesondere im Bereich der Aquakultur und Sensorik diverse übereinstimmende Schnittmengen festgestellt und eine künftige enge Zusammenarbeiten abgesprochen. Für das 1. Quartal 2010 wurde ein Gegenbesuch in Wilhelmshaven vereinbart.
Pressemitteilung vom 10. Dezember 2009
Gründung des IMARE FuE-Beirates beschlossen
Auf Empfehlung der IMARE-Geschäftsführung hat die Gesellschafterversammlung am 4.12.2009 die Gründung eines Forschungs- und Entwicklungsbeirates für die IMARE GmbH beschlossen. Der FuE-Beirat soll die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung beraten und die wissenschaftlichen Aktivitäten des IMARE im nationalen und internationalen Zusammenhang einschätzen sowie Empfehlungen zum Forschungsprogramm abgeben. In den FuE-Beirat sollen zunächst 6 Mitglieder berufen werden: Dipl.-Ing. Nils Schnorrenberger (BIS), Dipl.-Wirtschafts-Ing. Ingo Kramer (IHK Bremerhaven und J. H. Kramer GmbH), Dr. Rainer Erb (ZUK/DBU), Prof. Dr. Uwe Schröder (TU Braunschweig, Institut für Ökologische Chemie und Abfallanalytik), Prof. Dr. Ing. Wolfgang Benecke (Uni Kiel, Fraunhofer-Institut für Silizium Technologie Itzehoe) und Prof. Dr. Volker Hilge (Johann Heinrich von Thünen-Institut für Seefischerei und Fischereiökologie). Das IMARE dankt allen Mitgliedern für die Bereitschaft das IMARE durch fachkundige Beratung zu unterstützen und hierdurch zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Die formellen Berufungen erfolgen Anfang 2010 durch den Hauptgesellschafter der IMARE GmbH. Die konstituierende Sitzung des FuE-Beirates ist für das 1. Halbjahr 2010 vorgesehen.
Pressemitteilung vom 05. Dezember 2009
IMARE-Gesellschafterversammlung am 4.12.2009
Unter Leitung von Herrn Staatsrat Carl Othmer als Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e. V. haben die Gesellschafter des IMARE am 4.12.2009 u. a. den Wirtschaftsplan für das Jahr 2010 beschlossen. Die Gesellschafter sprachen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IMARE Dank und Anerkennung für das erfolgreiche Startjahr der GmbH aus und blickten zuversichtlich in die Unternehmenszukunft.
Pressemitteilung vom 01. Dezember 2009
IMARE beteiligt sich an Ausstellung "Einfach wissenswert - Forschung/Transfer/Anwendung" vom 2.12.2009 bis 3.2.2010 im Haus der Wissenschaft in Bremen
Auf der Eröffnungsveranstaltung am 2.12.2009 hielt Prof. Dr. Oliver Zielinski, Institutsleiter des IMARE, einen Vortrag zum Thema "Marine Technologien und Ressourcen im Transferprozess". Im Rahmen der weiteren Begleitveranstaltungen trug am 8.12.2009 Dr. Adrian A. Bischoff, stellvertretender Leiter der Abteilung Marine Aquakultur am IMARE, zum Thema "Aus dem Meer frisch auf den Tisch" in Vertretung für Prof. Dr. Bela H. Buck vor. Am 10.12.2009 unterstützte Dr. Christian Hamm, Leiter der Abteilung Marine Strukturen und Nanomaterialien am IMARE, die Veranstaltungsreihe mit einem Vortrag aus dem Bereich Bionik mit dem Titel "Patente aus dem Meer".
Auf der Ausstellung selbst ist das IMARE mit drei Exponaten vertreten. Zum einen aus der Abteilung Marine Physik und Sensorik. Dort werden technischen Möglichkeiten dargestellt, mit Videotechnik und Bildverarbeitung aufsteigende Gas- und Ölblasen zu detektieren und zu vermessen. Sowohl die Gas- (z. B. das Treibhausgas Methan), wie auch die Öldetektion (z. B. aus Leckagen an Pipelines oder der Austritt aus natürlichen Vorkommen) hat eine hohe umweltpolitische Bedeutung. Am Meeresgrund kommen beide Phänomene neben einer anthropogenen Verursachung auch natürlich vor. Zur Einschätzung des Ausmaßes ist eine Quantifizierung von großer Bedeutung. Die eingesetzten Methoden leisten einen Beitrag diese Problematik zu vermessen und genauer einzuschätzen. Das ausgestellte Exponat umfasst ein Blasensäule, in der exemplarisch aufsteigende Gasblasen gezeigt werden. Parallel wird auf einem Präsentationsmonitor eine Videosequenz gezeigt, die eine Kameraaufnahme zeigt und parallel ein aufgearbeitetes Bild für die Bilderkennung. Nähere Informationen erhalten Sie bei Prof. Dr. Oliver Zielinski am IMARE.
Die Abteilung Strukturen und Nanomaterial beteiligt sich an der Ausstellung mit einem Exponat mit einer hochpermeablen Leichtbaukonstruktion als Exoskelett/Stützverband mit hohem mechanischen Halt, also einer innovativen orthopädischen Formstütze. Diese Konstruktion bietet viele medizinische Vorteile, wie z. B. durch eine erhöhte Atmungsaktivität und einen erhöhten Tragekomfort durch reduziertes Gewicht (ca. 60 g) und zeichet sich durch die Kombinierbarkeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben für diverse Anwendungsgebiete aus. Zudem ist eine Warm-/Heißumformung möglich ebenso wie eine schnelle Abkühlung. Durch die Möglichkeit der Kombinierbarkeit mit Kompressionsmaterial (elastische Binde) kann sowohl eine semifunktionelle Immobilisierung als auch die Verhinderung von Ödemen erreicht werden. Es ist aber auch ein Einsatz zur vollständigen Immobilisierung entsprechend einem Gipsverband möglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Christian Hamm am IMARE.
Aus der Abteilung Marine Aquakultur und nachhaltige Fischerei wird eine "Teich-in-Teich-Anlage" ausgestellt. Dabei handelt es sich um eine schwimmende Kreislaufanlage für die Aquakultur im Modellmaßstab. Das Modell ist aus verschiedenen Einzelteilen aufgebaut, zu denen u. a. die Kulturbecken in der Peripherie der Anlage zählen. Weiterhin sind Bioreaktoren für den mikrobiologischen Umbau der gelösten Nährstoffausscheidungen der Fische und die Sedimentationskammer, in welcher die Feststoffe (ungefressenes Futter, Fischfäkalien und mikrobiologische Biomasse )gesammelt werden und für eine weitere Verwendung entnommen werden können, zu sehen. Die Gesamtanlage ist als schwimmende Einheit konzipiert und kann somit direkt im Wasser betrieben werden.Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Adrian Bischoff am IMARE.
Weitere Informationen zur Ausstellung im Haus der Wissenschaft in Bremen erhalten Sie unter www.hausderwissenschaft.de oder über die beigefügten Links [Flyer Einfach Wissenswert] und [Flyer ELiSE].
Pressemitteilung vom 30. November 2009
Forschungskooperationen mit Norwegen und Spanien ausgebaut
Prof. Dr. Oliver Zielinski, Institutsleiter des IMARE, baute im Oktober/November 2009 neue Forschungskooperationen mit dem IRIS (Stavanger, Norwegen) und dem IRTA (Ebro Delta, Spanien) auf. Während das IRIS eine der führenden Einrichtungen im Bereich der Erforschung von Umwelteinflüssen der Öl- und Gas-Exploration ist, konzentriert sich das IRTA im Ebro Delta auf Aquakultur sowie die Gewässerüberwachung in Marikulturgebieten nach EU Rahmenlinien. Hier steht vor allem die Erkennung von toxischen Algenblüten im Vordergrund. In beiden Einrichtungen besteht eine große Schnittmenge mit der IMARE GmbH in Anwendungsbereichen und dem komplementärem Einsatz von Techniken, die ein großes Ausbau- und Umsetzungspotential für die kommenden Jahre bietet.
Pressemitteilung vom 26. November 2009
Umweltfreundliche Netzbeschichtungen für Freiwasser-Aquakulturen: NWO unterstützt IMARE bei der Suche nach umweltfreundlichen Beschichtungen für Aquakulturnetze
Zur Erforschung umweltfreundlicher Netzbeschichtungen für die Züchtung von Fischen in einer Freiwasser-Aquakultur, nutzte in diesem Jahr das IMARE die günstigen Bedingungen der Jade an der Löschbrücke der Nord-West Oelleitung GmbH (NWO) in Wilhelmshaven.
Über einen Zeitraum von sechs Monaten erfolgte die Auslagerung von Netzen und Polyethylen-Platten zur Untersuchung des Bewuchses der verschiedenen Oberflächen. Die Wissenschaftler der IMARE profitieren bei den Bewuchsversuchen von der gleichmäßigen Gezeitenströmung und den vielen Larven, die sich in der Jade tummeln und gerne auf den Probeoberflächen festsetzen, da hierdurch sehr schnell Erfolg und Misserfolg deutlich werden.
Seit ca. 1960 wird die Freiwasser-Aquakultur durch die Züchtung von Fischen in Netzgehegen erforscht. Damit die Fische gedeihen und mit frischem Wasser versorgt werden können, muss der Aufwuchs auf Netzen durch Pflanzen und Tiere verhindert werden. Wächst er in die Maschen der Netze ein, verhindert er den Wasseraustausch zwischen der Innenwelt und der Außenwelt der Gehege. Dies führt zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Fische.
In der Freiwasser-Aquakultur werden bislang hauptsächlich kupferhaltige Emulsionen zum Schutz der Netze vor Aufwuchs verwendet. Um diese Emulsionen durch Alternativen zu ersetzen, richtete sich das Augenmerk auf einen biophysikalischen Schutz der Platten und Netze. „Die wissenschaftliche Grundannahme ist, dass unsere ausgelagerten Muster durch einen Abgleit-Effekt sauber gehalten werden“, so Dr. Christof Baum, Projektleiter der IMARE GmbH. Dieser Abgleit-Effekt entwickelt sich nur unter Strömung, welche die hydrodynamischen Kräfte auf die Besiedler und die Beschichtungen der ausgelagerten Muster überträgt.
„Dank der Unterstützung durch die NWO haben wir die wesentlichen Indizien für die noch offenen Fragen über den Abgleit-Effekt erhalten. Wäre es uns möglich, diese Fragen zu beantworten, könnten Hersteller mit unseren Lösungsergebnissen umweltfreundlichere Produkte für die Freiwasser-Aquakultur entwickeln“, sagt Dr. Baum. Zur Beantwortung dieser offenen Fragen wird das IMARE-Team der Deutschen Forschungsgemeinschaft noch in diesem Jahr ein dreijähriges Folge-Projekt vorschlagen, dass ebenfalls in Zusammenarbeit mit NWO durchgeführt werden soll.
Pressemitteilung vom 19. November 2009
Bremer Team aus Meeresforschern bekommt Auszeichnung für die Organisation der internationalen Meerentechnikmesse OCEANS 2009 in Bremen vom Vizepräsidenten der Oceanic Engineering Society am 18.11.2009
Dem Organisationsteam gehörten neben Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Meeresforschung, der Hochschule Bremerhaven, dem Max-Planck-Institut und der Messe Bremen auch Prof. Dr. Oliver Zielinski vom Institut für Marine Ressourcen GmbH (IMARE) an. Weitere Informationen sind unter dem
Link: idw-online.de/pages/de/news345001 erhältlich.
Pressemitteilung vom 29. September 2009
Prof. Dr. Zielinski übernimmt den Vorsitz der DGM
Am Montag, den 28.09.2009, wurde Prof. Dr. Oliver Zielinski (Hochschule Bremerhaven und Leiter des Instituts für Marine Ressourcen GmbH, IMARE) in Hamburg zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Meeresforschung (DGM) gewählt. Die DGM hat ca. 400 Mitgliedern und fördert die Entwicklung der Meeresforschung in Deutschland und den Informationsaustausch Ihrer Mitglieder. In verschiedenen Arbeitskreisen werden spezielle Themenschwerpunkte behandelt, so etwa der Bereich „Studium und Lehre“, der die meeresbezogenen Ausbildungsaktivitäten betrachtet und Anregungen zu dessen Weiterentwicklung erarbeitet.
Weitere Informationen unter www.dg-meeresforschung.de
Pressemitteilung vom 07. September 2009
BIS aktuell Nr. 13 vom September 2009
Pressemitteilung vom 21. August 2009
CDU-Fraktion informiert sich über den Aufbau des IMARE und die Entstehung des ZAF
Vertreter des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung der Freien Hansestadt Bremen informierten sich am 20. August 2009 im IMARE in Bremerhaven über den Aufbau des IMARE seit Anfang 2009, die aufgenommenen Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit Partnern insbesondere in den Bereichen Windenergie und Marine Aquakultur. Besonders im Vordergrund des Informationsaustausches stand die Vorstellung und Konzeption des im nächsten Jahr neu entstehenden Zentrums für Aquakulturforschung (ZAF) in Bremerhaven, welches das IMARE betreiben wird.
Pressemitteilung vom 20. August 2009
Pressemitteilung vom 17. August 2009
IMARE nimmt Fahrt auf - Gesellschafter bestätigen erfolgreichen Start


