Marine Technologien und Innovationen - das IMARE liefert die Lösungen

 

Innovationen aus dem Meer für die Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft

 

Unter diesem Leitsatz wollen wir auch in Zukunft für die Nutzung mariner Ressourcen mit innovativen und umweltschonenden Produkt- und Prozesskonzepten auftreten. Die Kundeninteressen stehen für uns im Mittelpunkt der partnerschaftlichen und kooperativen Zusammenarbeit.

Mit modernsten Techniken und Verfahren nutzt das IMARE verschiedene Bereiche aus der Meeresforschung für innovative und umweltschonende Konzepte, die in den verschiedensten Wirtschaftsbereichen einzusetzen sind.

Der Kunde steht bei der Arbeit im IMARE stets im Mittelpunkt. Durch partnerschaftliche und kooperative Zusammenarbeit wird eine Wertschöpfung für beide Seiten erzielt. Das IMARE führt Forschungsaufträge für seine Kunden durch und bietet Dienstleistungen und Produktentwicklungen an.

Aktuell beschäftigt das IMARE rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das IMARE hat seinen Standort an der Forschungs- und Entwicklungsmeile in Bremerhaven und verfügt über Büro- und Besprechungsräume sowie eigene Labore. Zudem kann das IMARE im Rahmen der Kooperation auf Ressourcen des AWI und der Hochschule Bremerhaven bei Bedarf zurückgreifen. Darüber hat das IMARE im März 2011 die Bewirtschaftung des neu entstandenen Zentrums für Aquakulturforschung (ZAF) übernommen.

Das nötige Know-how zum Erfolg gewährleisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen. Sie arbeiten gemeinsam und übergreifend in vier besonders zukunftsfähigen Schwerpunkten an Lösungen für Fragestellungen der Wirtschaft und Wissenschaft. Ideenreichtum, Bereitschaft zu Veränderungen, Offenheit und ein intensiver Kundendialog sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Aktuelle Entwicklungen fließen direkt in die Arbeit des IMARE ein. Prämissen des IMARE sind umweltschonende Konzepte und die nachhaltige Nutzung der marinen Ressourcen.

Die „Marine Physik und Sensorik“ befasst sich mit der Entwicklung von Sensoren und Sensorsystemen für Messplattformen zu Wasser und in der Luft. Die „Marine Aquakultur für nachhaltige Fischerei“ beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung moderner Kulturverfahren hinsichtlich Anlagendesign, Standortauswahl, der Auswahl verschiedener Kollektorentypen zur Ansiedelung von Besatzmaterial, Erforschung alternativer Futtermittel sowie der Physiologie und Ökologie kultivierbarer Organismen. Ziel der Abteilung „Marine Strukturen und Nanomaterialien“ ist die Nutzung von Mikro- und Nanostrukturen zur Herstellung neuer Leichtbauprodukte und Verbundwerkstoffe z. B. für die Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheitstechnik. Die „Blaue Bioindustrie“ sucht nach neuen Verfahren für die Blaue Biotechnologie und entwickelt Produkte für den umweltverträglichen Schutz vor Biofouling in der Freiwasser-Aquakultur und für die Meerwasserentsalzung.

 

Im Zuge der Nachwuchsförderung unterstützt das IMARE aktiv die Lehre und bietet Studenten  die Möglichkeit der Weiterqualifizierung. Seit 2010 ist das IMARE auch Berufsausbildungsbetrieb.   

Internationale Kooperationen und ein intensiver interkultureller Austausch sind unverzichtbare Voraussetzungen für moderne Forschung und den erfolgreichen Transfer in die Wirtschaft. Toleranz und Weltoffenheit gehören deshalb genauso zu den zentralen Werten des IMARE wie Chancengleichheit, Nachwuchsförderung und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Das IMARE liefert innovative Lösungen für jeden Wirtschaftszweig  


Der Senat für Bildung und Wissenschaft in der Freien Hansestadt Bremen, der Bremerhavener Magistrat, die Hochschule Bremerhaven und das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung verfolgen seit mehreren Jahren das gemeinsame Ziel, die anwendungsorientierte maritime Grundlagenforschung in Bremen und Bremerhaven kontinuierlich in die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren einfließen zu lassen und so die Meereswissenschaften für Marktinnovationen zu erschließen. Das IMARE dient hierbei als Katalysator, um wissenschaftlich fundiertes Know-how, insbesondere im Kompetenznetzwerk „maritime Technologien“ für die Wirtschaft bekannt und einsetzbar zu machen. Das IMARE katalysierte in den Jahren 2007/2008 diesen Übergang zwischen wissenschaftlich fundiertem Know-how im Kompetenznetzwerk „maritime Technologien“ und der Wirtschaft als In-Institut an der Hochschule Bremerhaven in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung.

Aus diesem Prozess heraus wurde Anfang 2009 die gemeinnützige IMARE GmbH gegründet, mit dem Ziel in der Bremer Region vorhandene Forschungsexpertisen im maritimen Bereich in den industriellen und unternehmerischen Raum zu transferieren. Zur Förderung der regionalen Wirtschaft wird der Aufbau der IMARE GmbH bis zum Jahr 2013 durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. Gesellschafter sind der Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e. V., die Hochschule Bremerhaven und das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Das IMARE ist zugleich An-Institut der Hochschule Bremerhaven.


 
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Förderer

IMARE wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes Bremen.