Printversion of this page

 

Introduction ZAF Buten and Binnen from the July 10th 2014

www.radiobremen.de/mediathek/index.html


 

imare at the fish international 2014

The Department Aqauculture is present at the fair fish internatinal 2014.Visit us at our Booth B23 in Hall 4. 


 

BUND / imare Seminar

On 2013/10/23 BUND Landesverband Bremen and the Insitute for Marine Resources invited to a survey of enclosed aquaculture systems in the Center for Aquaculture Research (ZAF). 25 guests took the chance of this event to inform themselves about pros and cons of the sustainability of recirculating aquaculture systems for research and production.

After an introduction into "Aquaculture and recirculating aquaculture systems" all participants discussed this new method of production as an sustainable alternative to the existing aquaculture and fisheries out of the perspective of an environmental association. The following guided tour through the ZAF gave an impression of fish production in modern recirculating systems.


 

imare has 2 FÖJ Volunteers

Starting in September 2013 two committed, young people, are have been carrying out their FÖJ (Freiwilliges ökologisches Jahr, or voluntary ecological year) in the ZAF.

What is FÖJ?

The FÖJ is a voluntary service, comparable to the already well-known FSJ (Freiwilliges soziales Jahr; voluntary social year) or the FKJ (Freiwilliges kulturelles Jahr; voluntary cultural year). The FÖJ gives young people between the ages of 16-26 the opportunity to actively work for the preservation of our environment. Futhermore, the volunteers get an insight into environmental work, ecological topics and also the opportunity to gain practical experience. The FÖJ year begins every September.

What is there to do at imare/ZAF?

The FÖJs are in the ZAF most of the time. Their range of tasks is multifaceted, from project supporting tasks to daily routines. For more information please ask the FÖJ initiator or imare contacts.


 

Little scientists discover the ZAF

On the 25th of November class 4b from the Baumschulenweg Primary School (Bremen, Germany) visited our research facility. After a tour through our installation, there were projects for the 25 kids to participate in about "the nobel crayfish", "how to measure and weigh a turbot", "making an algae salad", "what is a recirculating system?" and "raising artemia".

Furthermore, the curious junior scientists had the opportunity to ask their pre-prepared questions. Their experience and outcomes will be published in an article soon to be published in the Weser  Kurier, under the heading "Zisch".

We are looking forward to it.


 

imare auf EWEA Offshore 2013 in Frankfurt

Vom 19. bis 21. November 2013 präsentiert sich die Abteilung Windenergie vom Institut für Marine Ressourcen auf der EWEA Offshore 2013 in Frankfurt. Den Gemeinschaftsstand vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und der imare GmbH finden Sie in Halle 3. Die Standnummer lautet: 30A110.  

Weitere Infos zur EWEA Offshore 2013: http://www.ewea.org/offshore2013/


 

Department Marine Aquaculture Member of DAFA

The Department Marine Aquaculture has joined the "Deutsche Agrarforschungsalianz - DAFA". Visit www.dafa.de for further information.


 

Department Marine Aquaculture Member of Bundesverband

The Department Marine Aquaculture has joined the "Bundesverband Aquakultur". Visit www.bundesverband-aquakultur.de for further information.


 

imare has joined the "AQUZENTE"-Network

The imare has joined the AQUZENTE-Netzwork. Visit: www.aquzente.net for further information.


 

News

NEUES PROJEKT: FLAVOuR

Asiatische Plattfische, die Japanische Flunder (Paralichthys olivaceus) und Sternflunder (Platichthys stellatus), werden als potentielle Kandidaten für die deutsche Aquakultur am IMARE untersucht, sowie eine innovative Self-grading-Vorrichtung für eine schonende Zucht. Projektbeginn: Juni 2013. Dauer: 2 Jahre. Das Projekt wird von der bis - Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH gefördert. 

 

NEUES PROJEKT: AStRa

Gegenstand des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes ist die Erarbeitung und Konzeptionierung eines geschlossenen Kreislaufsystems zur Besatzkrebszucht am Beispiel des bedrohten Flusskrebses Astacus astacus. Projektbeginn: Mai 2012. Dauer: 3 Jahre.

NEUES PROJEKT: NEISFish

Gegenstand des Projekts NEISFish ist es, unter Verwendung von Futterzusätzen optimierte Diäten für marine Plattfische zu entwickeln, welche in der intensiven Aquakultur kontrolliert anwendbar sind und zur Verbesserung des Futteraufwands und der Tiergesundheit führen. Projektbeginn: Mai 2012. Dauer: 3 Jahre.


 

Tag der Offenen Tür der Maritimen Forschungs- und Entwicklungs-Meile

Geestemünde geht zum Wasser - und weiter!

Am Sonntag, den 1. Juli 2012 von 11:00 bis 17:00 Uhr findet zwischen Holzhafen und Fähranleger in Bremerhaven der Tag der Offenen Tür der FuE-Meile statt.

Das IMARE präsentiert das Zentrum für Aquakulturforschung (ZAF). Weltweit kommt immer mehr Fisch aus Aquakultur (Fischzucht) auf den Tisch. Im ZAF forschen Experten mit dem Ziel, die Aquakultur umweltgerecht weiterzuentwickeln und die Qualitat der Produkte zu erhöhen. Am Tag der Offenen Tür informieren die Mitarbeiterlnnen über ihre Arbeit. Es finden drei ca. 45-minütige Führungen statt. Bitte rechtzeitig vor Beginn der Führung am Eingang des ZAF anmelden, da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist.

Leichtbaupavillon - Von der Natur lernen

Der fünf mal sechs Meter greße Leichtbau-Pavillon aus dem PlanktonTech-Projekt des IMARE ist ein richtiger "Hingucker". Im Inneren werden verschiedene Modelle (wie z.B. ein Offshore-Windrad oder eine Segelyacht nach dem Leichtbauprinzip) gezeigt. Alle vorgestellten Produkte haben eine Gemeinsamkeit: Um Gewicht und Material zu sparen, wurden die Konstruktionen nach Vorbildern aus der Natur optimiert. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des IMARE erlautern die Modelle und stellen ihre Arbeit vor.

Neben der Aquakultur und dem Leichtbau beschaftigt sich die IMARE GmbH mit dem Umweltschutz der Offshore-Windkraft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IMARE stellen verschiedene Projekte zum Thema Windkraftanlagen als Lebensraum von Pflanzen und Tieren vor und erklären, wie Mikroorganismen Strom aus Wattboden erzeugen.


 

imare und Alfred-Wegener-Institut erstmalig mit eigenem Stand auf der Hannover Messe

Bremerhaven, den 17. April 2012. Ein fünf mal sechs Meter großer Pavillon sowie Modelle eines Offshore-Windrades und einer Segelyacht nach dem Leichtbauprinzip sind die Hingucker beim Stand Bremerhavener Forscher auf der diesjährigen Hannover Messe in Halle 6.

Vom 23. bis 27. April 2012 präsentieren sich das Institut für marine Ressourcen (imare), die Arbeitsgruppe Plankton-Biomechanik und Bionik des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft und das virtuelle Helmholtz-Institut PlanktonTech erstmalig mit einem eigenen Stand. Sie zeigen ihre neuesten Projekte, die sie gemeinsam mit Architekten, der Offshore-Windindustrie oder Yachtbauern entwickelt haben.

Alle vorgestellten Produkte haben eine Gemeinsamkeit: Um Gewicht und Material zu sparen, wurden die Konstruktionen nach Vorbildern aus der Natur optimiert. Typischerweise kommt ein Industriepartner mit einem Bauteil oder einer Idee auf die Forscher zu, die dann nach vergleichbaren Formen in der Natur suchen. In der Welt der Kieselalgen – mikroskopisch kleine Algen mit Silikatschale – finden die so genannten Bioniker häufig die Vorbilder für neue Konstruktionen. Diese Schalenstruktur wird am Computer nachgezeichnet und über detaillierte Computermodelle an die Anforderungen der Industrie angepasst. Dabei können beispielsweise auch die technischen Grenzen des zukünftigen Baumaterials in die Berechnungen mit einfließen. Nach mehreren Anpassungsschritten erarbeiten die Forscher dann eine Konstruktion, die bei vergleichbarer mechanischer Belastbarkeit nur halb so schwer ist, wie bislang genutzte Bauteile. So wiegt beispielsweise die Gründungsstruktur – also der Fuß – des vorgestellten Offshore-Windrades nach dem Leichtbauprinzip nur 48 Prozent ähnlicher Konstruktionen.

Der auf der Hannover Messe ausgestellte Pavillon zeigt, dass auch gestalterische Elemente sehr gut mit dem neuen Leichtbauansatz kombinierbar sind. Er wurde vom Leichtbauinstitut Jena konzipiert war bereits auf einer Kunstausstellung in Jena zu sehen.

Viele spannende Informationen rund um das bionische Leichtbau- und Optimierungsverfahren liefert die neue Webseite des Projekts ELiSE (Evolutionary Light Structure Engineering)www.elise3d.com

 


 

MRB2011 - 1st International Conference on Marine Resources and Beyond

When: September 5–7, 2011

Where: ATLANTIC Hotel Sail City Bremerhaven, Germany

Conference Topics

  • Blue Photonics 2 – Optics in the Sea
  • Mariculture Innovations
  • Bionic Lightweight Structures
  • Bioengineering Aquatic Environments
  • Biosensors
  • Fuel cells

 

 


 

Workshop "Fischzucht in Offshore-Windparks"

When: 7 September 2011

Where: IMARE - Institute for Marine Resources

IMARE is hosting a workshop on fish cultivation in offshore wind parks. The workshop presents the results of the research project Open Ocean Multi-Use, focusing on the possible integration of fish cages into a new tripile foundation for offshore wind farms. Technical, biological, economic, and socioeconomic aspects will be presented and discussed.

The workshop will be held in German language. Participation is free of charge.
If you’re interested and would like to receive more information, please contact lara.wever@imare.de

 

 


 

Pier der Wissenschaft

 

A 3-day science festival (6-8 May 2011) with activities such as experiments, comedy, shows etc. on the “climate” topic. IMARE is one of the contributing partners. All presentations in German language only.

Read more...

 

 


 

Inauguration of the Center for Aquaculture Research (ZAF)

On March 2nd 2011 the Center for Aquaculture Research (ZAF) was inaugurated and officially handed over from the city of Bremerhaven to its future operator and tenant, the Institute of Marine Resources (IMARE). After a construction period of one year, IMARE now has access to a modern research facility in the vicinity of the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research. The project was funded by the State of Bremen and the federal government as part of the “Konjunkturpaket II”.  Read more…

 

 

 


 
Printversion of this page