Yacht engineering according to the procedure ELiSE (YEAH)
A new bionic lightweight and optimization method (Evolutionary Light Structure Engineering, ELISE) will be used to investigate a new way to develop radically improved lightweight constructions. Application goal is the development of novel bionic yacht components, which are superior in performance or weight to the current state of the art.
Partners in the project:
i2b News 09/10/2010
Sieger der Ausschreibung "Innovativer Schiffbau" gekürt
Auf der Messe Schiffbau und Meerestechnik in Hamburg hat der Bremer Senator für Wirtschaft und Häfen, Martin Günthner, den Sieger einer Ausschreibung in der Kategorie "Innovativer Schiffbau" gekürt.
Bei dem prämierten Forschungsprojekt handelt es sich um ein innovatives Verbundvorhaben des Bremerhavener Yachtdesignbüros judel/vrolijk & co engineering und dem imare Institut für Marine Ressourcen. Ziel des Projekts war es, auf der Grundlage eines neu entwickelten Leichtbau- und Optimierungsverfahrens innovative Wege zur Gestaltung von Leichtbaukonstruktionen im Yachtbau zu untersuchen.
Senator Günthner betonte die Rolle, die das neue Verfahren für den Technologiestandort Bremerhaven haben könnte. Sollte das neue Vorhaben zeigen, dass leichtere Yachten konstruiert werden können, werde hiermit die Wettbewerbsposition des Bremerhavener Unternehmens gestärkt. Auch ein Beitrag zum Umweltschutz könne geleistet werden.
Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der BIS, ergänzte: "Das Vorhaben ist beispielhaft für unseren Ansatz, die starke Meeresforschung in Bremerhaven mit der regionalen Wirtschaft zusammenzubringen, um innovative Produkte und Verfahren zu entwickeln. So kann Strukturwandel funktionieren."
Der Preis war anlässlich der Einweihung der "Maritimen Forschungs- und Entwicklungsmeile Bremerhaven" im Mai 2010 von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) ausgeschrieben worden. Bewerber sollten Innovationsprojekte zum Thema "Meer-Wissen" entwickeln. Eine weitere Auszeichnung wurde in der Kategorie "Schifffahrt- und Meerestechnik" vergeben.
Das Förderprojekt wird aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.
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